Digitalisierung an Deutschlands Schulen – Milliarden für das Ende der Kreidezeit.

Die Digitalisierung ist ein Experiment an unseren Kindern.
Der Digitalpakt ist mit dem Votum des Bundesrats vom 15. März beschlossene Sache, er soll voraussichtlich noch vor Ostern in Kraft treten. In seinem Rahmen sollen über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 5,5 Milliarden Euro in die digitale Ausstattung der allgemeinbildenden Schulen investiert werden. Für den Pädagogen, Medienwissenschaftler und Buchautor Ralf Lankau von der Hochschule Offenburg hat das Projekt eine neoliberale Stoßrichtung – mit dem Ziel der Privatisierung und Kommerzialisierung des Schulwesens sowie der Zurichtung von Kindern zu „Funktionsäffchen“. Das Gespräch führte Ralf Wurzbacher.
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Kleines Glossar der sog. „digitalen“ Bildung
Begriffe, die Sie kennen sollten, wenn Sie sich mit Informationstechnologie in Schulen und dem Lernen mit Maschinen beschäftigen.

Die WHO hat diese Woche Richtlinien veröffentlicht die besagen, dass Kinder im ersten Lebensjahr komplett bildschirmfrei aufwachsen sollten.
Weltweit setzen Privatschulen zunehmend auf bildschirmfreien Unterricht und folgen damit dem Trend nach früher Digitalisierung nicht. Damit geben sie den Kindern die Möglichkeit, unabhängiges Denken, Sozialkompetenz und Kreativität zu entwickeln…
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Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer: Cyberkrank. Chancen und Gefahren:

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Digitale Schule – warum die Kluft zwischen Arm und Reich anders verläuft, als man dachte
High-Tech-Eltern verordnen ihrem Nachwuchs eine Kindheit ohne Bildschirm. Die öffentlichen Schulen für die Armen setzen auf digitales Lernen. Der digitale Gap sieht heute ganz anders aus, als man noch vor kurzem dachte.
Paradox: Gerade Eltern aus dem Silicon Valley vertrauen auf natürliche Erfahrungen in der Erziehung.
Wie digital sollen die Schulen werden? Diese Frage wird auch in Deutschland heiß diskutiert. Über den Sinn eines digitalisierten Unterrichts wird wenig debattiert. Er wird vorausgesetzt, gestritten wird allein über die Kosten.
Dabei würde ein Blick in die USA und nach Großbritannien zeigen, dass mehr Bildschirmzeit für Schüler pädagogisch vielleicht doch nicht so erstrebenswert sind. Schon seit einigen Jahren kann man dort den Trend beobachten, dass die Kindergärten und Schulen der reichen Elite keineswegs so Internet-selig sind, wie man erwarten könnte.
Die “New York Times” kam in einer großen Reportage zu dem simplen Schluss: “Amerikas öffentliche Schulen fördern immer noch Geräte mit Bildschirmen – und bieten sogar reine Digital-Kindergärten an. Die Reichen verbannen Bildschirme konsequent aus der Klasse.”
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Potemkinsche Dörfer der deutschen Bildungspolitik (Text)
oder: Technikgläubigkeit als pädagogischer Offenbarungseid

Der Digitalpakt wird unseren Kindern sehr schaden. Eigentlich unverantwortlich.
Der Journalist und Medienfachmann Ralf Wurzbacher hat aus Anlass der Beratung des Digitalpaktes ein Interview mit der Neurobiologin Dr. Teuchert-Noodt geführt. Der Digitalpakt ist am 20.2.2019 im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat beraten und verabschiedet worden und liegt heute dem Parlament zur Beschlussfassung vor. Dessen und die Zustimmung durch den Bundesrat am 15. März gilt nur noch als Formsache – NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser kennen die interviewte Professorin vom Bericht über das Pleisweiler Gespräch am 21. Oktober 2018 oder vom Pleisweiler Gespräch selbst. Siehe hier: Video mit dem 30. Pleisweiler Gespräch. Thema: „Verbaut die digitale Revolution unseren Kindern die Zukunft? – Erkenntnisse aus der Evolutions- und Hirnforschung“. Albrecht Müller.
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Laptops zum Frühstück
Statt gegen Armut vorzugehen, digitalisiert der Staat die Schulen und Bildung im Land.
Deutschlands Schulen sollen jeweils bis zu 25.000 Euro für die Anschaffung von Laptops und Tablets erhalten. Darüber berichtete das Düsseldorfer „Handelsblatt“ am 23. November 2018. Auf dieses Vorgehen hätten sich Vertreter von GroKo mit FDP und Grünen in einem Entwurf zum Digitalpakt geeinigt. Für die Anschaffung der Laptops und Tablets stehen im Rahmen dieses Digitalpakts fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Dieses Gesetzesvorhaben soll voraussichtlich am 6. Dezember unterzeichnet werden. Das ist doch ein großartiges Nikolausgeschenk.
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Die digitale Verblödung schreitet voran, trotz aller internationlen Studien und Untersuchungen seit Jahrzehnten (ganz besonders aus der Hirnforschung), die klar belegen, dass digitale Medien das Lernen NICHT verbessern, sondern eher blockieren…
Smartphones sollen fester Bestandteil des Unterrichts werden. (Claudia Bogedan)
„Darin legen wir außerordentlichen Wert darauf, dass Bildung in der digitalen Welt ganz eng mit entsprechenden didaktischen Konzepten verknüpft ist“, sagte Bogedan. Die Aneignung von Wissen bleibe analog oder digital immer der gleiche Vorgang. Aber die Digitalisierung erweitere die Möglichkeiten….“ Claudia Bogedan (SPD) Chefin der Kultusministerkonferenz diese Woche…
Wie Manfred Spitzer von der Uni Ulm immer wieder betont: es geht um die Interessen der Elektonik-Wirtschaft, gegen die Interessen der Schüler…
Und der Wahnsinn hat Methode…
Schon lange geht es nicht mehr um die Frage: Ist die frühzeitige Digitalisierung pädagogisch sinnvoll?
Obwohl Hirnforscher vor der Digitalisierung in den Schulen warnen – ist anscheinend die Lobbyarbeit der IT-Riesen und Hardwareproduzenten weitaus effektiver.
Spiegel-Auszug von 2007: …ein gigantischer Wirtschaftsfaktor: Über drei Milliarden Euro wurden alleine im Jahr2007 mit den elektronischen Welten global umgesetzt, allein 700 000 Deutsche haben sich beim Online-Rollenspiel “World of Warcraft” angemeldet, insgesamt sind es über acht Millionen.
Für mich stellt sich die Frage: Wann werden “innovative” Spielcomputer in den Kindergärten zur Pflicht? Tastendrücken anstatt kindgemäßes Lernen durch Spielen.
Ein makaberes Konzept mit dem Hintergrund: wie produziert man leicht steuerbares Humankapital! Frühzeitig in die Kita, staatlich organisiertes Anpassen der Kreativität durch dümmliche Lernprogramme – das Ganze eingebettet in ein unheilvolles Gesundheitssystem, welches mit Pflichtimpfungen und demnächst wohl auch noch mit implantierten Überwachungschips ein ganzheitliches Welt-erkunden und Lieben-lernen nicht mehr möglich macht, admin

Zu viel auf dem Schirm
Bisher gibt es kaum belastbare Ergebnisse zur Auswirkung der Smartphone-Nutzung auf die Gehirnentwicklung von Kindern.
Erste Erkenntnisse einer großen amerikanischen Untersuchung alarmieren Eltern. Doch noch ist es zu früh für Schlussfolgerungen.
Dennoch sorgen sich Experten um die Kinder, die ständig am Handy hängen.
Für die einen ist es ein Folterinstrument aus dem siebten Kreis der Hölle, die anderen sehen einen nützlichen Allroundhelfer darin. Kaum eine alltagsnahe Entwicklung wird so kontrovers diskutiert und ist gleichzeitig so stark verbreitet wie das Smartphone. In den USA hat nun ein Fernsehbeitrag viele Amerikaner alarmiert. In der populären Sendung “60 Minutes” auf CBS warnen Forscher vor unabsehbaren Auswirkungen exzessiver Bildschirmzeit auf das kindliche Gehirn.
“Wir sehen in Kernspinaufnahmen, dass der Kortex dünner wird”, sagt Gaya Dowling, die an den Nationalen Gesundheitsinstituten der USA an einer Untersuchung zu den Folgen des Handygebrauchs beteiligt ist. “Das ist die äußerste Schicht des Gehirns, in der vor allem Sinneseindrücke verarbeitet werden.” Die Studie ist jedoch längst nicht beendet. Mit 300 Millionen Dollar Finanzaufwand soll an 21 Kliniken erforscht werden, wie das ständige Starren auf den Bildschirm die Entwicklung beeinflusst. Mehr als 11 800 Kinder und Jugendliche sollen in die Untersuchung einbezogen werden.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Anmerkung Jens Berger: Dieser Artikel ist eine sinnvolle Ergänzung zum Vortrag von Getraud Teuchert-Noodt beim letzten Pleisweiler Gespräch.

Formatiert euch! Kein Mensch lernt digital
Kapitalagenten haben lange versucht, im Windschatten der neoliberalen Umgestaltungen in das staatliche Bildungssystem einzudringen. Bisher sind sie weitgehend gescheitert. Ihnen gelang es zwar, das eine oder andere »unternehmerfreundliche« Propagandamaterial (etwa zur »Marktwirtschaft«) im Unterricht zu platzieren, auch ökonomische Interessen an den Universitäten zu zementieren, diese Erfolge sind aber hinter der ambitionierten Absicht einer grundlegenden Privatisierung des Bildungssektors zurückgeblieben.
Das Zauberwort, mit dem der Einfall in das staatliche Bildungssystem nun gelingen soll, lautet »digitales Lernen«. Dabei geht es nicht mehr primär um die Verbreitung »marktkonformer« Bildungsinhalte, sondern um den Zugriff auf die Bildungsbudgets, der mit Hilfe des Trojanischen Pferdes »Computerlernen« gelingen soll…
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…und wie wird uns die digitale – fremdgesteuerte Zukunft nahegebracht?
Watch your day in 2020 …die schöne, heile und technisierte Zukunft:

Vid 2: hier weiter

“Die Kultusministerkonferenz (wahrscheinlich stark manipuliert von entsprechenden Lobbyisten!) arbeitet bereits an einer Strategie zur „Bildung in der digitalen Welt“; Ende des Jahres soll sie vorliegen. Zu den bislang skizzierten Handlungsfeldern gehören neue Bildungspläne, die IT-Ausstattung der Schulen, Inhalte von Bildungsmedien – und die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.”

Es gibt einen gefährlichen Trend in deutschen Kindergärten — er wird uns in 25 Jahren zum Verhängnis
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Wollen wir tatsächlich, dass die reichsten Firmen dieser Erde (Microsoft, HP, Google, Sony etc. die Erziehung unserer Kinder übernimmt und die Gehirne vollmüllen?
Wirtschaftsforum 2015 der Sparkasse Ingolstadt – Vortrag Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer:

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Technologie in unseren Schulen schadet mehr, als sie nützt
Ralf Lankau, Professor für Mediengestaltung und Medientheorie an der Hochschule Offenburg, über die Petition “Schulpakt Digital ist ein Irrweg der Bildungspolitik – denn Digitaltechnik an Schulen schadet mehr, als sie nützt”
Sie haben zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen offenen Brief an die Kultusminister verfasst mit dem Tenor “Technologie an Schulen schadet mehr, als sie nützt” – und dazu eine Unterschriftenaktion gestartet. Wieso gerade jetzt?
Ralf Lankau: Im Oktober 2016 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den Digitalpakt#D angekündigt. Was zunächst positiv klingt – 5 Milliarden Euro für Schulen -, erweist sich als Trojanisches Pferd, denn dieses Geld darf ausschließlich für Hardware ausgegeben werden.
Am 1. Juni 2017 hat nun die Kultusministerkonferenz den “Schulpakt Digital” verabschiedet und ordnet sich den Berliner Vorgaben komplett unter. Eine falsche Entscheidung, werden doch nur Partikularinteressen der IT-Wirtschaft und der Arbeitgeberverbände bedient. Auch wird damit die grundgesetzlich verankerte Methodenfreiheit der Lehrenden missachtet. Und vor allem ist es weder pädagogisch noch bildungspolitisch zu begründen, Geräte der Unterhaltungsindustrie verpflichtend in den Unterricht zu integrieren…
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Machen Sie mit…

Hochschullehrer und Pädagogen haben das “Bündnis für humane Bildung” gegründet. Anlass ist der „Digitalpakt#D“ der Bundesregierung, mit dem unter Regie der Industrie die sogenannte “Digitale Bildung” durchgesetzt werden soll. Smartphones, TabletPC und WLAN sollen zentrale Unterrichtmittel werden. So wie bei der Industrie 4.0 Roboter die Produktion selbständig steuern, sollen Computer und Algorithmen das Erziehungs­ge­sche­hen autonom steuern. An dieser Dehumanisierung der Schule üben wir scharfe Kritik.
Auf der neuen Homepage www.aufwach-s-en.de erfahren Sie mehr. Und Sie können die erste öffentliche Aktion des Bündnisses unterstützen. Sie richtet sich an die Kultusminister, die einen weiteren Schritt in eine inhumane Zukunft gehen wollen. Die Kultusminister der Länder haben am 01.06.2017 beschlossen, in den Schulen den „Digitalpakt#D“ der Bundesregierung umzusetzen. Ziel ist es, ein Stück vom Fünf-Milliarden-Kuchen zu bekommen, den die Bundesregierung in Aussicht gestellt hat. Mit diesem Geld will Berlin 2018 bis 2022 die IT-Infrastruktur in Schulen ausbauen.
Warum das eine falsche Weichenstellung ist, lesen Sie in einem offenen Brief an die Kultusminister. Schließen Sie sich der Kritik an! Unterschreiben Sie den Brief ebenfalls!
Hier geht es direkt zum Offenen Brief: hier weiter
…zur Unterschrift: hier weiter

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Digitale Bildung = Geschäftsmodell der IT-Branche = frittiertes Gehirn (Video)
Bundeswissenschaftsministerin Wanka stellt 5 Milliarden Euro für die Ausstattung von Schulen mit TabletPCs und WLAN bereit.
Welche Zielsetzungen damit verfolgt werden, analysiert Peter Hensinger in seinem Vortrag: „Digitale Bildung‘ – ein Geschäftsmodell der IT-Branche auf Kosten der jungen Generation“.
Das Smartphone und der TabletPC sollen zum zentralen Erziehungsmedium werden. Daraufhin werden in den BITKOM-Firmen die Sekt-Korken geknallt haben, bei vielen Pädagogen, Neurobiologen, Psychiatern, Psychologen und Erziehern herrscht Entsetzen…
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Digitalisierung an Deutschlands Schulen – Milliarden für das Ende der Kreidezeit
Bildungsministerin Wanka stellt heute ein großes Programm zum Ausbau der Schul-IT vor. Was ist geplant – und wo stehen Deutschlands Schulen bei der Digitalisierung?
…Viele Konzepte seien in der jüngsten Zeit erarbeitet worden, vorbei die Zeiten, in denen sich Lehrer rechtfertigen müssen, wenn sie Computer im Unterricht einsetzen. „Ganz im Gegenteil müssen sich zukünftig eher diejenigen rechtfertigen, die keine IT benutzen.“
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“Digitale Bildung” – ein Geschäftsmodell der IT-Branche auf Kosten der jungen Generation:

Die Ziele der “Digitalen Bildung”
Es geht also bei der sogenannten digitalen Bildungsreform nicht darum, digitale Medien und Programme als Hilfsmittel einzusetzen, z.B. Word, Power Point oder Excel zu lernen, Auswertungen von Versuchen mit Programmen vorzunehmen, statistische Berechnungen durchzuführen oder zu lernen, Filme zu drehen und zu schneiden. Das gehört heute zu Grundfertigkeiten, die man ab der Oberstufe lernen sollte. Es geht um viel, viel mehr, um eine Neuausrichtung des Erziehungswesens, nämlich die Übernahme der Erziehung selbst durch
digitale Medien bereits ab den KiTas. Es geht in Richtung “Schule ohne Lehrer”, wie es Arne Ulbricht in seinem gleichnamigen Buch prognostiziert. Die Smartphone-ve
rliebten jungen Lehrer sollten sich durch den Kopf gehen lassen, ob hier nicht schon ihre Einsparung mitgeplant wird, an der sie naiv mitarbeiten. So wie bei der
Industrie 4.0. Maschinen die Produktion selbständig steuern sollen, sollen Computer und Algorithmen das Erziehungsgeschehen autonom steuern.
Dafür liegen die Konzepte bereits ausgearbeitet vor:
hensinger_aa_digitale_bildung_festvortrag_161016

…passend dazu:

Mobilfunk im Kinderzimmer – Kritischer Umgang und besonderer Schutz gefordert
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Die Kunst als „weicher Faktor“
Wie kann die Kunst konkret nutzbar gemacht werden? Man spricht auch heute noch oft in Unternehmungen und Institutionen vom Leistungslohn. Was für manche Menschen zu einem Schimpfwort geworden ist, geniesst vielerorts breite Anerkennung. Aber was heisst denn Leistungslohn? Was meint Leistung? Wie wird sie gemessen und welche Kriterien bedingen sie. In erster Linie geht es darum, mit Leistungen Faktoren zu erkennen, welche das (vordergründig) wichtigste für die Unternehmung ist, nämlich der Umsatz. Lassen Sie mich eine Schlaufe machen, bevor ich zum Kern der Sache, der Kunst, komme…
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Familie heute…. Geborgen ankommen, vertrauenvoll aufwachsen…
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NEIN zur Digitalen Kita! JA zu konstruktiven Bildungsinvestitionen!
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Hintergründe:

Ist Kreativität lernbar? und: Wie lernen Kinder? Aktuelles aus der Gehirnforschung / Prof. Spitzer
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Familie heute – ein Auslaufmodell? Ein vorsätzlicher, politischer Plan! Der Gender-Wahnsinn / Eva Herman
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Staatsschule am Ende – die staatlich verordnete Frühsexualisierung der Kinder
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Die brutale Konditionierung der „Humanmasse Jugend“
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Die Wirksamkeit des Bösen im Bereich der Heranwachsenden… H. Zimmermann
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